Archive for the 'Uncategorized' Category

Endlich..

Monday, August 17th, 2009

..kann ich dann mal anfangen, das zu gucken, jetzt wo es abgedreht ist. 15 Staffeln sollten dann wohl auch ne Weile reichen, probieren wir das als neue WG-Serie, Herr kero?!

emergency_room_dt_01_1024_768

…Und medizinisch begründen könnte ich das ja gut, denn nicht nur von House kann man was lernen.. man könnte das Ganze quasi als langfristige Prüfungsvorbereitung verstehen.. ;-)

“(..) Die deutsche Notfallmedizin in Krankenhäusern sieht freilich anders aus: Die Kliniken haben fast alle ihre fachspezifischen Notaufnahmen, hier arbeiten Chirurgen, Internisten, Neurologen und Kinderärzte nicht Hand in Hand am Patienten. Die Einrichtung eines interdisziplinären zentralen „Emergency Room“ wird derzeit diskutiert und von Notfallärzten auch gefordert mit dem Hinweis auf „unwürdigen Patiententourismus“, eine bessere Erstversorgung und Einsparpotenziale. (..)”

“TV-Serie Emergency Room: Mehr als George Clooney” (Tuffs, Annette) Dtsch Arztebl 2009; 106(33): A-1623

Genau. Daher soll es dann auch hierzulande einen Facharzt für Notfallmedizin geben.

“Facharzt für Notfallmedizin gefordert” (Bischoff, Angelika) Dtsch Arztebl 2008; 105(41): A-2132

Im entsprechenden Antrag der DGINA kann man lesen:

“(..) Die Tätigkeit in den Notaufnahmen wird gegenwärtig oft durch Assistenzärzte durchgeführt, ohne dass sie dafür geregelt vorbereitet sind. Nicht selten tragen sie ohne Supervision große Verantwortung. Dies ist unhaltbar und in anderen Ländern längst verlassen worden. (..) Alle angelsächsischen Staaten und mehr als die Hälfte der Länder Europas, darunter Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien, aber zum Beispiel auch Polen, Rumänien und die Türkei, haben sich zur Einführung des Facharztes für Notfallmedizin entschieden. (..)”

Wie in “ER” zu sehen. Also mal schauen, wie das so ist. 8)

Schon wieder House

Sunday, July 26th, 2009

…nee, da hab ich keine Zeit, da muß ich lernen! ;-)
Aber die Macht des Fernsehens is uns ja schon länger bekannt…

“Arztserien: Von Dr. House kann man lernen” (Tuffs, Annette) Dtsch Arztebl 2009; 106(30): A-1519
“Cardiopulmonary resuscitation on television. Miracles and misinformation.” (Diem SJ) N Engl J Med. 1996 Jun 13;334(24):1578-82

House Music

Saturday, July 18th, 2009

Let them eat cake!

Heard in on TV (Lyrics)

Evaluation der Weiterbildung in Deutschland

Friday, July 17th, 2009

Bereits vor einigen Wochen befaßte sich das Niedersächsische Ärzteblatt in seiner Titelstory mit einem Projekt zur Evaluation der (ärztlichen) Weiterbildung in Deutschland.

(more…)

Ärztestellen

Thursday, July 16th, 2009

Hier finden Sie derzeit 2.262 Angebote.” Auch zwei ganz aus der Nähe..

http://www.aerztestellen.de (abgerufen am 15.07.2009)

Contergan

Wednesday, July 15th, 2009

Contergan (Thalidomid) ist wieder da. Gegen Lepra schon länger, jetzt auch (hier in Europa) bei Multiplem Myelom.

Und tatsächlich _darf_ man als Betroffener auch erstmal weiter zum Boykott (von Produkten der Unternehmerfamilie Wirtz) aufrufen.. nette Richter.

Was sich nicht rechnet, findet nicht statt

Wednesday, July 15th, 2009

Wettbewerb im Gesundheitswesen: Was sich nicht rechnet, findet nicht statt (Leidner, Ottmar) Dtsch Arztebl 2009; 106(28-29): A-1456

“(..) Die Kehrseite des Wettbewerbs wird aber auch immer offensichtlicher: Alle Anbieter konzentrieren sich auf die einträglichen Felder, und diese ziehen weitere Investoren an, die Renditen erzielen wollen. Was sich nicht rechnet, findet nicht statt. Der Preiskampf führt zu ständigem Einsparungsdruck. Dadurch „verschlankt“ sich die Leistung und verschärft sich das Tempo bis an die Grenzen des Verantwortbaren. Daraus ergeben sich Risiken für die Patienten und die Ärzte. Wer das anmahnt, gilt als Jammerlappen. Man klagt nicht, man macht seine Arbeit – oder man geht, aber leise. 40 bis 50 Prozent der approbierten Ärztinnen und Ärzte landen heutzutage nicht mehr in der Klinik oder Praxis. (..)”

“(..) Letztlich geht es um das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung. In der freien Wirtschaft ist dies im Idealfall ein fairer Kompromiss. In der Klinik wird die Balance dadurch gestört, dass die Leistung zwischen Arzt und Patient erbracht und die Gegenleistung zwischen der Verwaltung und der Krankenversicherung geregelt wird. Ärzte sollten sich als Anwälte ihrer Patienten ein klares Bild davon verschaffen, wie viel Gewinn ihre Klinik erwirtschaftet und wohin der Gewinn fließt. Sie brauchen diese Information für die täglichen Kompromisse und für schwierige Entscheidungen. (..)”

HotSpot

Tuesday, July 14th, 2009

Falls man mal gebeten wird, per Ferndiagnose HotSpot-Verbindungsprobleme mit einem t-mobile HotSpot zu lösen.

Tabakatlas Deutschland 2009

Thursday, July 2nd, 2009

Tabakatlas Deutschland 2009” herausgegeben vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Robert-Koch-Institut (RKI).

Auszüge:

2.4: “(..) Mit einem Anteil von 30,1 % ist fast
ein Drittel der erwachsenen deutschen
Bevölkerung Raucher. Bei Männern ist
der Raucheranteil mit 34,8 % höher als
bei Frauen (27,3 %). (..)”

4.1: “(..) Im Jahr 2003 gaben Privathaushalte in Deutschland
(darunter Raucher- und Nichtraucherhaushalte)
durchschnittlich 6,5 % ihres Monatseinkommens für
Tabakwaren aus. Je geringer das Einkommen, desto
größer ist der relative Anteil, der für Tabakwaren
aufgewendet wird.
Dieser Zusammenhang lässt sich auch an der beruflichen
Stellung des Hauptverdieners eines Haushalts
verdeutlichen: Ist dieser Beamter, so betragen
die monatlichen Ausgaben für Tabakwaren 5,7 % des
Einkommens. Bei Arbeitern sind es hingegen 9,2 %
des Einkommens und bei Arbeitslosen sogar 11 %. (..)”

6.3: “(..) Aus den Tabakindustriedokumenten:
„Die Beziehung der [Tabak-]Industrie zur deutschen
Regierung scheint ein ganzes Stück besser
zu sein als die Beziehung zwischen der Industrie
und der Regierung in diesem Land [USA]. Die Industrie
in Deutschland scheint auf die Regierung
größeren Einfluss zu haben als die Industrie in
den USA.”
Philip Morris, 1992 (..)”

Übrigens…

Wednesday, July 1st, 2009

…wie das mit dem Knöchel nicht passiert ist: ;-)